Francesco Clemente: Ein Weber aus Mythos und Erinnerung Francesco Clemente, geboren 1952 in Neapel, ist ein italienischer Künstler, dessen Werk das Publikum seit langem mit seiner evokativen Mischung aus antikem Symbolismus, persönlicher Mythologie und einer ausgeprägten zeitgenössischen Sensibilität fesselt. Seine künstlerische Reise begann nicht innerhalb der Grenzen formaler Architekturausbildungen – er schrieb sich zunächst an der Universität Rom ein –, sondern vielmehr durch die Vertiefung in die pulsierenden Kunstkreise der Stadt, wo er Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Luigi Ontani…
Eine Übersicht des Korpus von Norie Hatakeyama, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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