Der Schatten Europas: Theodore de Bry und die Genesis der amerikanischen Kunst Der Name Theodore de Bry mag dem modernen Kunstliebhaber nicht sofort geläufig sein, doch sein Beitrag zur visuellen Darstellung des frühen Amerikas ist von monumentaler Bedeutung. Geboren 1598 in Schaffhausen, Schweiz, war de Bry selbst kein Maler, sondern vielmehr ein produktiver Graveur und Verleger, der die Art und Weise, wie Europäer die Neue Welt verstanden – und infolgedessen darstellten –, während der turbulenten Jahrzehnte nach der europäischen Kolonisation grundlegend prägte. Sein Werk, insbesondere sein…
Eine Übersicht des Korpus von Paolo Antonio Testore, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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