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Philipp Peter Roos (1657–1706): Ein Maler zwischen Tradition und Innovation Philipp Peter Roos, später bekannt als Rosa da Tivoli, gilt als eine außergewöhnliche Persönlichkeit der italienischen Barockkunst – insbesondere im Herzen von Tivoli und Rom. Geboren um 1657 in Sankt Goar am Rhein, begann seine künstlerische Reise unter dem Einfluss seines Vaters, Johann Heinrich Roos, einem Landschaftsmaler, der ihm ein tiefes Verständnis für Tonharmonie und kompositorisches Gleichgewicht vermittelte. Diese frühe Ausbildung erwies sich als entscheidend für die Entwicklung seiner Fähigkeiten und erm…
Eine Übersicht des Korpus von Philipp Peter Roos, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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