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Pietro Lorenzetti: Ein Übergang zwischen mittelalterlicher Tradition und Renaissance Vision Pietro Lorenzetti (c. 1280 – 1348) gilt als eine zentrale Figur der sienesischen Kunst und markiert damit den Übergang vom gothischen Formalismus zum aufkommenden Humanismus des frühen italienischen Mittelalters. Geboren um 1280 in Siena, entwickelte sich Lorenzettis künstlerischer Weg inmitten eines lebhaften kulturellen Lebensraums Toskaniens zu Beginn eines bedeutenden historischen Wandels. Über sein Leben sind nur wenige Informationen bekannt – eine häufige Herausforderung für Künstler seiner Zeit…
Eine Übersicht des Korpus von Pietro Lorenzetti, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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