Eine Kartografie der Vergänglichkeit: Die Welt von Riccardo Baruzzi Riccardo Baruzzi, geboren 1976 im Herzen der Emilia-Romagna in Lugo, Italien, ist kein Künstler, der sich leichtfertig in einfache Definitionen pressen lässt. Seine Arbeit lediglich als Malerei oder Zeichnung zu kategorisieren, greift zu kurz; treffender ist es, sie als eine fortwährende Untersuchung der bloßen Möglichkeit von Repräsentation selbst zu beschreiben. Seine künstlerische Autobiografie – wie er es treffend formuliert: „Eines Tages ging ich in mein Tal – das Ravenna-Tal – wo einige Freunde Mittagessen in den Jagd-…
Eine Übersicht des Korpus von Riccardo Baruzzi, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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