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Robert Strubin: Eine harmonische Brücke zwischen Zeichnung und Musik Geboren 1897 in Basel, Schweiz, war das Leben von Robert Strubin ein Zeugnis der tiefgreifenden Verbindungen zwischen bildender Kunst und musikalischem Ausdruck. Er navigierte durch die turbulente Landschaft der europäischen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts und etablierte sich schließlich als eine Schlüsselfigur innerhalb der Konkreten Bewegung, während er gleichzeitig einen einzigartigen Pfad durch musikalische Transkriptionen einschlug – eine Praxis, die eine außergewöhnliche Sensibilität für Form und Rhythmus offenbarte…
Eine Übersicht des Korpus von Robert Strubin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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