Ryūshū Shūtaku (Myōtaku): The Silent Master of Fudō Myōō Ryūshū Shūtaku (1307-1388), also known as Myōtaku, stands as a towering figure in Japanese Buddhist art and scholarship—a testament to the harmonious blend of contemplative practice and artistic creation that characterized the Nanbokuchō period (1336–92). Born into a family steeped in Zen tradition, Shūtaku’s life was dedicated to mastering the Dharma and expressing its profound truths through breathtaking paintings and prints. His legacy continues to inspire artists and scholars alike, cementing his place as one of Japan's most influe…
Eine Übersicht des Korpus von ryūshū shūtaku, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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