The Cinematic Roots of a Surrealist Vision Born in the vibrant and complex landscape of Tehran in 1980, Samira Eskandarfar emerged not merely as a painter or a filmmaker, but as a multidisciplinary storyteller whose work bridges the gap between the tangible world and the depths of the subconscious. Her artistic evolution is marked by a fascinating trajectory, beginning with a foundation in material engineering before she surrendered to the allure of visual narrative through animation directing and filmmaking. This early immersion in the moving image—deeply influenced by the understated reali…
Eine Übersicht des Korpus von samira eskandarfar, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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