sekiten dōrin

sekiten dōrin

Verstorben 1825

A Quiet Voice Amidst Edo Elegance: Sekiten Dōrin’s Legacy Sekiten Dōrin (1825), a figure largely obscured by the annals of Japanese art history, nevertheless possesses a profound resonance within the contemplative traditions of Zen Buddhism and the refined aesthetic sensibilities of the late Edo period. Born in Tokyo, he ascended to abbatial leadership of Shisenin Kosen temple in Kyoto, inheriting not merely administrative responsibilities but also the sacred Dharma entrusted to him by Banjin Dōtan—a lineage steeped in centuries of monastic scholarship and artistic practice. His artistic en…

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kartierte Werke
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Motive
Eine interaktive Konstellation

Der Themenatlas

Eine Übersicht des Korpus von sekiten dōrin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.

Ein Motiv fokussieren
Kontext verfolgen

Speichen – Motiv

Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.

Phasen der Schaffensperiode

Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.

Threads – Gemeinsamer Kontext

Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.