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Stefano Pozzi (1699–1768): A Roman Baroque Master Stefano Pozzi stands as a pivotal figure in the artistic landscape of 18th-century Rome, embodying the grandeur and sophistication of the Baroque era. Born in Roma in 1699, he descended from a family steeped in artistic tradition—his father, Giovanni Pozzi, was an innkeeper with three artist sons: Rocco, Andrea, and Giuseppe—creating an environment profoundly shaped by creative pursuits. Pozzi’s formative years were spent honing his skills under the tutelage of two prominent Baroque artists – Andrea Procaccini and Agostino Masucci – both dis…
Eine Übersicht des Korpus von stefano pozzi, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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