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Ein Leben im Licht: Die Vision von Stephen Wilkes Stephen Wilkes, geboren 1957 in New York City, ist weit mehr als nur ein Fotograf; er ist ein visueller Poet, der den flüchtigen Tanz zwischen Zeit und Ort einfängt. Schon bei seinen ersten Experimentationsversuchen mit einer Kamera im Alter von zwölf Jahren bewies Wilkes eine angeborene Fähigkeit, die Schönheit in den übersehenen Winkeln der Welt wahrzunehmen – eine Leidenschaft, die sich zu einer gefeierten Karriere entfalten sollte, die Bildende Kunst, Fotojournalismus und Dokumentarfilm umfasst. Nach seinem Bachelor-Abschluss an der S.I.…
Eine Übersicht des Korpus von Stephen Wilkes, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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