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Early Life and Artistic Beginnings Susan Catherine Moore Waters, born May 18, 1823, in the quiet town of Binghamton, New York, emerged as a remarkable figure in 19th-century American art—a self-taught painter who navigated a world largely dominated by male artists. Her early life was marked by resourcefulness and an innate artistic inclination. Growing up in a Quaker household with her cooper father, Lark Moore, and mother Sally, Waters received little formal training but demonstrated talent from a young age. She attended Friendsville Boarding School in Pennsylvania, where she cleverly barte…
Eine Übersicht des Korpus von Susan C. Waters, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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