Sir Joshua Reynolds: Der Grand Manner und der Anbruch der britischen Porträtmalerei Sir Joshua Reynolds (16. Juli 1723 – 23. Februar 1792) steht als monumentale Gestalt in der Geschichte der britischen Kunst, nicht nur aufgrund seines enormen Schaffens, sondern vor allem, weil er die Landschaft der Porträtmalerei grundlegend neu gestaltete. Geboren in eine kultivierte Familie – sein Vater war Schulleiter und Fellow des Balliol College in Oxford – begann Reynolds’ künstlerische Reise mit einer Lehre bei Thomas Hudson, einem angesehenen Londoner Maler. Doch erst sein Aufenthalt in Italien zwis…
Eine Übersicht des Korpus von Thomas Hosmer Shepherd, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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