Corita McCarthy (1918–1986): Eine Feier des alltäglichen Wunders Corita McCarthy, ein Name, der heute synonym mit lebendigen Farben und freudiger Einfachheit steht, war weit mehr als nur eine Künstlerin; sie war eine tiefgründige Beobachterin des menschlichen Geistes. Geboren als Jeanne Agnes Corita Kent am 20. September 1918 in Los Angeles, entfaltete sich ihr Leben als eine bemerkenswerte Reise – von einer strengen katholischen Erziehung hin zu einer der markantesten Figuren der amerikanischen Pop Art. McCarthys Werk, geprägt von kühnen Formen, spielerischer Typografie und einer fast kindl…
Eine Übersicht des Korpus von Wayde Mcintosh, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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