Ein Leben in der Seite versunken: Die künstlerische Reise von Yolanda Pecanins Yolanda Pecanins, geboren 1957 in Mexiko-Stadt und verstorben im Jahr 2019, war eine Künstlerin, deren Werk aus einer tiefen Auseinandersetzung mit der Materialität von Büchern und der Kraft des gemeinschaftlichen Schaffens erblühte. Ihre Lebensgeschichte ist untrennbar verwoben mit der familiären Hingabe zur Kunst, einem Pioniergeist im unabhängigen Verlagswesen und einer tiefgreifenden Erforschung persönlicher sowie kollektiver Erinnerung. Pecanins schuf nicht einfach nur innerhalb von Büchern; sie reimaginierte…
Eine Übersicht des Korpus von Yolanda Pecanins, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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