Else Neuländer-Simon: Die Traumweberin Weimars Yva, der Pseudonym von Else Ernestine Neuländer-Simon (1900–1944), bleibt ein faszinierendes und rätselhaftes Phänomen in der Geschichte der Fotografie des 20. Jahrhunderts. Geboren in Berlin während einer Zeit immenser gesellschaftlicher und künstlerischer Umwälzungen – der Weimarer Republik – geht Yvas Werk weit über bloße Dokumentation hinaus; es ist eine immersive Erkundung von Träume…
Scrollen Sie durch das Lebenswerk von Yva (Else Ernestine Neuländer-Simon) — Werk für Werk, Kapitel für Kapitel — vom frühesten datierten Werk bis zum letzten. Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Jahr auf der goldenen Achse fixiert.
Das Band ist in schattierte Streifen unterteilt, jeweils einer pro Lebensabschnitt. Jedes Kapitel gruppiert die Werke von Yva (Else Ernestine Neuländer-Simon) nach ihrer historischen Periode – frühe Ausbildung, reife Schaffensphase, letzte Jahre.
Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Entstehungsjahr fixiert. Ein feiner goldener Faden führt vom Bild zu seinem genauen Punkt auf der Achse. Größere Rahmen markieren die Meisterwerke des Künstlers nach Rangfolge.
Der Farbverlauf unter der Achse verändert seine Farbe, wenn sich die dominierende Kunstströmung im Laufe der Zeit wandelt – von den warmen Goldtönen der Frühphase bis hin zu den tieferen Tönen der Reifezeit. Er füllt sich progressiv beim Scrollen.
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