Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. ( Switch to Print
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Wählen Sie aus unseren vordefinierten Größen, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.
Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um einen bestimmten Rahmen oder Platz auszufüllen. Wenn die gewählte Größe nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Gemälde durch zusätzliche, handgemalte Elemente erweitern. Ein digitales Mockup wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Bildschirmvorschau nicht die tatsächliche Beschneidung oder Erweiterung widerspiegelt. Nur das Mockup zeigt die endgültige Komposition exakt an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir, eine Größe aus der vordefinierten Liste zu wählen, um die ursprünglichen Proportionen beizubehalten.
Weltweiter Versand () in nur 3 bis 4 Wochen statt der üblichen 5 Wochen. (29 Juli). Keine Kompromisse bei der Qualität.
Plowing at Gee
Größe der Reproduktion
Arthur Rothstein (1915-1985) war ein bedeutender amerikanischer Fotojournalist, dessen Karriere über fünf Jahrzehnte dauerte. Er ist bekannt für seine kraftvollen und eindringlichen Dokumentationen des ländlichen Lebens, insbesondere während der Großen Depression und deren Nachwirkungen. Sein Werk bietet wertvolle Einblicke in einen prägenden Zeitraum der amerikanischen Geschichte und erfasst sowohl Not und Widerstandsfähigkeit.
Rothstein wurde in Manhattan, New York City, geboren und im Bronx aufgewachsen. Er stammte aus einer Familie von jüdischen Einwanderern. Er entwickelte früh ein Interesse an der Fotografie, das er am Columbia University verfolgte. Während seiner dortigen Studien gründete er den Universitäts-Kameraklub und war als Fotoabteilungsleiter des Columbian Jahrbuchs tätig.
Rothsteins Karriere nahm nach seinem Abschluss an der Columbia University während der Großen Depression eine entscheidende Wendung. Er wurde von seinem ehemaligen Professor, Roy Stryker, der eine Fotoeinheit innerhalb der Resettlement Administration (RA) gründete, in Washington D.C. eingeladen. Rothstein wurde zum ersten Fotograf ernannt, den Stryker aussandte, und begab sich auf eine fünfjährige Reise zur Dokumentation des Lebens amerikanischer Landbewohner.
Rothsteins Fotos erfassten die harten Realitäten, mit denen Bauern und Sharecropper während dieser Zeit konfrontiert waren. Er reiste umfassend durch das Land, darunter auch zu Aufgaben, um Vertreibungen in Virginia (für den Shenandoah National Park) und die Bedingungen im Dust Bowl und auf Montana-Viehfarmen zu dokumentieren. Sein Werk zielte darauf ab, Notwendigkeit der ländlichen Armen zu machen und Unterstützung für New Deal-Programme zu gewinnen.
Eine besonders bedeutende Aufgabe führte Rothstein nach Gee’s Bend, Alabama, einer abgelegenen Gemeinde afroamerikanischer Bauern. Seine Fotos der Bewohner zeigten ihr einzigartiges kulturelles Erbe und ihre Widerstandsfähigkeit. Diese Bilder boten eine differenzierte Darstellung des Lebens in Gee’s Bend und betonten Würde und Selbstständigkeit anstatt sich ausschließlich auf Not zu konzentrieren.
Als das Land für den Zweiten Weltkrieg gerüstet wurde, verwandelte sich die Farm Security Administration (FSA) in die Office of War Information (OWI). Rothstein setzte seine Arbeit als Fotograf fort und dokumentierte Kriegsanlagen und das Leben im Inland. Seine Rolle entwickelte sich zu einer stärkeren Einbeziehung von inszenierten und propagandistischen Bildern, die den Kriegseinsatz widerspiegelten.
Nachdem er die OWI verlassen hatte, verfolgte Rothstein verschiedene fotografische Projekte, darunter kommerzielle Aufträge und Bildungsarbeit. Er lehrte Fotografie an mehreren Institutionen und dokumentierte weiterhin das amerikanische Leben. Während seine spätere Arbeit nicht den gleichen Grad an Anerkennung wie seine FSA-Fotos erreichte, demonstrierte sie seine Vielseitigkeit und sein Engagement für die visuelle Erzählung.
Roy Stryker war ein wichtiger Einfluss auf Rothsteins frühe Karriere und prägte seinen Ansatz für die Dokumentarfotografie und betonte sein Potenzial für sozialen Wandel. Der künstlerische Stil der FSA-Fotografen neigte sich im Allgemeinen zu sozialrealismus, mit dem Ziel, seine Themen ehrlich und ohne Übertreibung darzustellen.
Arthurs Rothsteins Fotos sind nicht nur historische Dokumente; sie sind kraftvolle Kunstwerke, die bis heute Anklänge finden und uns daran erinnern, welche Herausforderungen und Triumphe des menschlichen Geistes es gab.
1915 - 1985
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