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Riesiges Fernglas

Erleben Sie Claes Oldenburgs monumentale Pop-Art-Vision mit Giant Binoculars, einer beeindruckenden urbanen Skulptur von 1991; entdecken Sie dieses ikonische Werk noch heute.

Ein Pionier der Pop Art und Monumentalkunst! Claes Oldenburg (1929-2022) erschuf beeindruckende Skulpturen aus Alltagsobjekten wie Hamburgern und Telefonen – bekannt für seine außergewöhnliche Zusammenarbeit mit Coosje van Bruggen und Werke wie "Spoonbridge & Cherry".

Giclée / Kunstdruck

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Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um ein bestimmtes Format oder einen speziellen Platz einzupassen. Wenn das von Ihnen gewählte Format nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Bild mit einem gespiegelten oder einfarbigen Rand erweitern. Ein digitaler Entwurf wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Vorschau auf dem Bildschirm nicht den tatsächlichen Zuschnitt oder die Erweiterung widerspiegelt. Nur der Entwurf zeigt die endgültige Komposition präzise an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir die Auswahl eines Maßes aus der vordefinierten Liste, um die ursprünglichen Proportionen zu bewahren.

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Riesiges Fernglas

Giclée / Kunstdruck

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Eckdaten auf einen Blick

  • Artistic style: Pop Art/Sculpture
  • Notable elements or techniques: Monumental scale, everyday objects
  • Movement: Pop Art
  • Subject or theme: Everyday objects, urban life
  • Year: 1991
  • Medium: Metal sculpture

Beschreibung des Sammlerstücks

Der monumentale Blick: Oldenburgs Riesenglas

Die Begegnung mit Claes Oldenburgs Riesenglas ist nicht bloß das Betrachten einer Skulptur; es ist eine abrupte, entzückende Konfrontation mit der monumentalen Dimension des Alltäglichen. Dieses Werk, das dauerhaft an der Fassade eines bedeutenden städtischen Bauwerks angebracht ist, verwandelt alltägliche Instrumente – die eigentlichen Werkzeuge der Beobachtung und Neugier – in kolossale Statements. Oldenburg, dessen Genie darin lag, das Gewöhnliche in den Rang der hohen Kunst zu erheben, zwingt uns dazu, das, was wir über unsere Umgebung als selbstverständlich voraussetzen, neu zu überdenken. Die schiere Größe dieses Fernglases, das über die Straßenlandschaft und neben vorbeiziehenden Automobilen aufragt, verleiht ihm eine fast architektonische Präsenz, die den Betrachter gleichzeitig klein erscheinen lässt und doch das Gefühl vermittelt, auf intime Weise beobachtet zu werden.

Ein Pop-Art-Dialog mit der Architektur

Aus den lebendigen Strömungen der Pop Art hervorgehend, forderte Oldenburgs Werk beständig die etablierten Grenzen zwischen Kunst und Leben heraus. Während seine frühen Erkundungen noch surreale Verspieltheit berührten, meisterte er in Werken wie diesem die Kunst, das alltägliche Objekt zu monumentalisieren. Die Umgebung selbst – ein geschäftiger urbaner Knotenpunkt, angedeutet durch die umliegenden Fahrzeuge – ist integraler Bestandteil der Erzählung dieses Stücks. Es spricht von einer Stadt, die beständig nach außen blickt und stets nach dem nächsten Spektakel oder Detail scannt. Technisch gesehen nutzt die Skulptur Metallarbeiten, was ihr eine industrielle Beständigkeit verleiht, die in wunderschönem Kontrast zur inhärenten Verspieltheit ihres Sujets steht. Diese Gegenüberstellung ist entscheidend: Das robuste, dauerhafte Material beherbergt ein Objekt, das eigentlich für flüchtige Momente des Sehens geschaffen wurde.

Symbolik des Sehens und der Beobachtung

Was symbolisiert ein riesiges Fernglas? Im Kern spricht es die menschliche Neugier an – unser angeborenes Verlangen, weiter zu sehen, mehr zu wissen und in das Unsichtbare hineinzublicken. Oldenburg lädt uns ein, unseren hastigen urbanen Schwung zu unterbrechen und uns einem Akt des bewussten Schauens hinzugeben. Die Skulptur fungiert als visuelles Satzzeichen im unaufhörlichen Fluss des Stadtlebens. Sie legt nahe, dass selbst inmitten des Chaos von Kommerz und Bewegung ein Raum für Kontemplation bleibt; ein Moment, in dem man sich metaphorisch aus der unmittelbaren Eile herauszoomen kann, um eine breitere Perspektive auf die Existenz selbst zu gewinnen. Für Sammler und Designer bietet diese Symbolik eine tiefe Bedeutungsebene; es ist ein Objekt, das den Dialog über die Wahrnehmung anregt.

Pop-Art-Größe für das eigene Zuhause

Während die Originalinstallation die Skyline beherrscht, kann der Geist des Riesenglasses seine spielerische Pracht in einen kuratierten Innenraum tragen. Reproduktionen ermöglichen es uns, mit Oldenburgs meisterhaftem Umgang mit Maßstab und Sujet in Kontakt zu treten, ohne eine ganze Gebäudefassade zu benötigen. Stellen Sie sich diese ikonische Form in einem Material vor, das Ihrem Ambiente entspricht – eine Hommage an die Pop-Art-Bejahung der Massenkultur, jedoch ausgeführt mit der akribischen Sorgfalt, die man von einer hochwertigen Kunstreproduktion erwartet. Es dient nicht nur als Dekoration, sondern als Gesprächsstoff – ein lebendiges Stück, das Geschichten von künstlerischer Rebellion des 20. Jahrhunderts und dem beständigen menschlichen Staunen flüstert.


Biografie des Künstlers

Claes Oldenburg: Sculpting Everyday Life into Monumental Art

Claes Oldenburg (1929-2022) stands as a towering figure in 20th and 21st century sculpture, transforming familiar objects—butterflies, hamburgers, clothespins, telephones—into colossal sculptures that challenge perceptions of scale and invite contemplation. Born in Stockholm, Sweden, Oldenburg’s artistic journey began with explorations of Surrealism and Dada before establishing himself as a prominent voice within the Pop Art movement. His collaborative partnership with Coosje van Bruggen profoundly shaped his creative vision, resulting in groundbreaking installations that blended art and architecture and captivated audiences worldwide.

Early Influences & Artistic Formation

Oldenburg’s formative years were marked by exposure to avant-garde movements like Surrealism and Dada, fostering an interest in questioning conventions and embracing absurdity. He studied sculpture at the Konsthögskolan Stockholm (Royal Swedish Academy of Arts), honing his technical skills while simultaneously cultivating a conceptual approach to artmaking. This early training instilled a fascination with materiality—particularly soft sculpture—which would become a defining characteristic of his oeuvre. Notably, he was influenced by Hannah Wilke’s feminist explorations of the female body and its relationship to sculpture, recognizing her pioneering use of sculptural forms to express personal identity and challenge societal norms.

The Rise of Soft Sculpture & Monumental Installations

Oldenburg revolutionized sculptural practice with his pioneering use of soft sculpture, creating pliable forms from materials like polyurethane foam and fabric that defied traditional notions of permanence. This technique allowed him to capture the essence of everyday objects—often rendered in oversized proportions—while simultaneously conveying a sense of vulnerability and immediacy. His most iconic works include “Lipstick (Ascending)” on Caterpillar Tracks (1969), a poignant commentary on femininity and consumer culture, and “Spoonbridge & Cherry” (1988), a monumental sculpture commissioned for Seattle’s Olympic Sculpture Park that embodies the harmonious fusion of art and landscape. The sheer scale of these pieces—particularly Spoonbridge & Cherry—was deliberately designed to disrupt viewers' expectations and provoke reflection on notions of grandeur and beauty within the context of public space.

Collaboration with Coosje van Bruggen: A Partnership Defined by Vision

Oldenburg’s artistic life gained considerable momentum through his enduring collaboration with Coosje van Bruggen, whom he married in 1953. Together, they embarked on ambitious architectural projects—such as the Museo Madre in Naples—and pushed the boundaries of sculptural experimentation. Van Bruggen’s influence extended beyond collaborative endeavors; she served as Oldenburg's muse and intellectual companion, shaping his artistic sensibilities and bolstering his commitment to exploring complex themes related to identity, gender, and social commentary. Their partnership culminated in a remarkable body of work that cemented their legacy as one of the most influential artistic duos of the latter half of the 20th century.

Legacy & Historical Significance

Claes Oldenburg’s impact on contemporary sculpture is undeniable. His willingness to reimagine familiar objects—often imbued with symbolic resonance—challenged established aesthetic standards and sparked dialogues about art's role in reflecting and shaping cultural values. Beyond his sculptural achievements, Oldenburg championed public art initiatives, demonstrating a belief that art should engage communities and enrich urban environments. He remains celebrated as a visionary artist who transformed the commonplace into extraordinary experiences, securing his place among the giants of modern sculpture and inspiring generations of artists to embrace playful experimentation and confront societal issues with boldness and creativity. His sculptures continue to resonate today, prompting viewers to reconsider their perceptions of scale, materiality, and the relationship between art and everyday life—a testament to Oldenburg’s enduring contribution to artistic innovation and cultural discourse.
Claes Oldenburg

Claes Oldenburg

1929 - 2022 , Schweden

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Pop Art
  • Artists Or Movements Influenced By This Artist: ['Minimalismus']
  • Artists Who Influenced This Artist: ['Hannah Wilke']
  • Date Of Birth: Jan. 28, 1929
  • Date Of Death: July 18, 2022
  • Full Name: Claes Oldenburg
  • Nationality: Schwedisch-Amerikanisch
  • Notable Artworks:
    • Knifeship - (85)
    • Store poster
    • Split button
  • Place Of Birth: Stockholm, Schweden
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