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Ein Morgentau

Ein beeindruckendes Schwarzweißbild von einer Gruppe von Frauen auf einem Tisch – Ein Werk von Petra Bauer zur feministischen Praxis und sozialem Engagement. Inspiriert von der frühen Sozialistischen Frauenbewegung.

Petra Bauer nutzt Kunst und Film zur Förderung feministischer Perspektiven und sozialer Gerechtigkeit – insbesondere durch Zusammenarbeit mit Organisationen wie Scot-Pep und Annette Krauss. Ihre Arbeiten zeigen Themen wie soziale Ungleichheit und die Bedeutung von künstlerischem Engagement für gesellschaftlichen Wandel.

Giclée / Kunstdruck

Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen.

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Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir die Auswahl eines Maßes aus der vordefinierten Liste, um die ursprünglichen Proportionen zu bewahren.

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Ein Morgentau

Giclée / Kunstdruck

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Eckdaten auf einen Blick

  • Artist: Petra Bauer
  • Movement: Feminist Art
  • Medium: Installation
  • Artistic style: Conceptual & Documentarian
  • Year: 2015
  • Influences: Cinema Action
  • Location: Venice Biennale 2015

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
What is Petra Bauer known for?
Frage 2:
The installation ‘A Morning Breeze’ showcases:
Frage 3:
What was a significant focus of Bauer’s artistic exploration?
Frage 4:
Where was Bauer's first iteration of ‘What Women Want’ presented?
Frage 5:
The portraits featured in ‘A Morning Breeze’ represent:

Beschreibung des Sammlerstücks

Petra Bauer: Eine Stimme für feministische Praxis

Petra Bauer (geboren Stockholm, Schweden im Jahr 1970) steht als eine faszinierende Figur innerhalb der zeitgenössischen Kunst und Filmkunst – eine Künstlerin tief verwurzelt in feministischer Theorie, die kontinuierlich kollaborative künstlerische Projekte unterstützt, um drängende soziale Fragen anzugehen. Ihre Arbeit ist nicht nur ästhetisch motiviert; sie ist grundlegend engagiert mit der Untersuchung von Machtdynamiken, der Förderung marginaler Stimmen und der Herausforderung konventioneller Erzählungen innerhalb der Kunstwelt selbst. Geboren in einer schwedischen kulturellen Landschaft, die durch lebhafte Diskussionen über Gleichberechtigung geprägt ist, wurde ihre künstlerische Entwicklung maßgeblich von einer unverzichtlichen Hingabe beeinflusst, Themen wie Widerstand und Solidarität zu erforschen – insbesondere solche, die Frauen gegenüber systematischem Druck begegnen. Ihre frühen Jahre erlebte sie als Aufstieg einflussreicher feministischer Denker wie Judith Butler und Gayatri Chakravorty Spivak, deren konzeptionelle Rahmenwerke tiefgreifend ihre Herangehensweise an Kunst prägten. Bauer untersucht die Geschichte der kollektiven Filmemacher und nutzt Dokumentarforschung und künstlerische Zusammenarbeit, um soziale und politische Fragen zu adressieren. Ihr Werk konzentriert sich auf die Darstellung von Frauen und ihren Kampf für Selbstbestimmung und Gleichberechtigung. Besonders beeindruckt ist sie von der Arbeit feministischer Organisationen wie Southall Black Sisters und ihrem Einsatz für soziale Gerechtigkeit und politische Veränderung. Ihr Fokus liegt auf einer tiefgreifenden Analyse gesellschaftlicher Strukturen und Machtverhältnisse sowie auf der Förderung von Perspektiven, die oft ausgeblendet bleiben. Durch ihre künstlerische Praxis möchte Bauer eine neue Rolle für den Künstler in der Gesellschaft definieren und gleichzeitig einen Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Erfahrungen fördern. Ihre Installation „Was Frauen wollen“ beleuchtet die Reise sozialistischer Frauenaktivistin Stina Lundberg Dabrowski und ihren Austausch mit Petra Bauer über die Herausforderungen und Chancen von Veränderung im frühen 20. Jahrhundert hinaus. Ein besonderes Augenmerk gilt der Verwendung von Materialien und Techniken, um eine Botschaft zu vermitteln, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch sozial relevant ist. „A Morning Breeze“ nutzt großformatige Schwarzweißdrucke und historische Archivmaterialien, um ein Gefühl von Gemeinschaft und Erinnerung aufzubauen sowie einen Blick zurück auf frühere feministische Bewegungen zu werfen. Die Auswahl von Fotografien repräsentiert verschiedene feministische Initiativen und Projekte und zeigt die Bedeutung von Selbstvertretung für Frauen im Kampf gegen soziale Ungleichheit. Die Kunstwerke von Petra Bauer sind ein Ausdruck von Hoffnung und Widerstandskraft – eine Erinnerung daran, dass künstlerische Kreativität auch dazu dienen kann, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und neue Perspektiven auf die Welt zu eröffnen. Ihre Arbeit wird weiterhin von einer tiefen Überzeugung geleitet: Kunst kann einen wichtigen Beitrag zur Förderung sozialer Gerechtigkeit und zum Schutz menschlicher Würde leisten.

Biografie des Künstlers

Petra Bauer: Eine Stimme für feministische Praxis

Petra Bauer (geboren Stockholm, Schweden im Jahr 1970) ist eine faszinierende Figur innerhalb der zeitgenössischen Kunst und Filmkunst – eine Künstlerin, die tief in feministischer Theorie verwurzelt ist und kontinuierlich kollaborative künstlerische Unternehmungen unterstützt, um dringende soziale Fragen anzugehen. Ihre Arbeit wird nicht nur ästhetisch motiviert; sie ist grundlegend damit beschäftigt, Machtdynamiken zu hinterfragen, marginalisierte Stimmen zu fördern und etablierte Erzählungen innerhalb der Kunstwelt selbst herauszufordern. Geboren in einer schwedischen Kulturlandschaft, die von aufkeimenden Diskussionen über Gleichberechtigung geprägt war, wurde Bauer’s künstlerische Entwicklung durch ein unverzagtes Engagement für die Erforschung von Widerstand und Solidarität – insbesondere solcher Erfahrungen von Frauen bei der Konfrontation mit systemischer Unterdrückung – geprägt. Ihre frühen Jahre erlebte sie als Aufstieg bedeutender feministischer Denker wie Judith Butler und Gayatri Chakravorty Spivak, deren konzeptionelle Rahmenwerke tiefgreifend ihre Herangehensweise an Kunstschaffendes beeinflussten. Diese Einflüsse vermittelten Bauer eine Überzeugung, dass künstlerischer Ausdruck ein Katalysator für soziale Transformation sein könne. Bauer’s künstlerische Praxis überschneidet sich intensiv mit politischem Aktivismus. Sie arbeitet aktiv mit Organisationen zusammen, die Frauen stärken und Gerechtigkeit fördern – eine bewusste Strategie, die ihre Überzeugung widerspiegelt, dass Kunst nicht isoliert existieren sollte, sondern sich konstruktiv mit umfassender gesellschaftlicher Bedeutung auseinandersetzen müsse. Besonders hervorzuheben ist ihre Leitung des Projekts „Film Arbeiter!“ zusammen mit Scot-Pep, das die Arbeitskämpfe von Sexarbeitern während einer TUC-Besetzung dokumentierte und damit ihr Engagement für die Verstärkung marginalisierter Perspektiven demonstrierte. Ähnlich geht es bei ihrem Film „Der Fall Joseph“, der sich dem sensiblen Thema der Kindersterblichkeit von Einwanderern in Deutschland widmete und somit eine kritische Reflexion über Diskriminierung und institutionelle Versäumnisse anregte – ein Beweis für ihre Bereitschaft, unbequeme Wahrheiten anzuerkennen. Ihre Zusammenarbeit mit Künstlerin Annette Krauss führte zu „Les Masques“, einer Installation, die sich mit der problematischen Tradition auseinandersetzt, schwarze Gesichter in der europäischen Kunstgeschichte darzustellen und somit eine wichtige Stimme innerhalb feministischer Diskussionen und zeitgenössischer visueller Kultur setzt. Trotz Bedrohungen durch Zensur wurde Bauer’s unbeugsamer Stand gegen künstlerische Aneignung ein Zeichen ihres Engagements für ethische Überlegungen im kreativen Bereich. Ihre Arbeit wurde auf internationalen Plattformen wie der Biennale von Venedig und Riga gewürdigt und festigte ihre Position als eine bedeutende Stimme innerhalb feministischer Theorie und zeitgenössischer Kunst. Projekte mit Gruppen wie Southall Black Sisters unterstreichen ihr Engagement für einen konstruktiven Dialog und die Förderung sozialer Veränderung durch künstlerische Partnerschaften.
  • Bekannte Filmprojekte: „Film Arbeiter!“, „Der Fall Joseph“, „Ein Gespräch: Stina Lundberg Dabrowski trifft Petra Bauer“
  • Zusammenarbeit: Scot-Pep, Annette Krauss, Southall Black Sisters
  • Biennale Auftritte: Biennale von Venedig (2015), Riga Biennial (2018)
Bauer’s künstlerische Vision setzt auf Zusammenarbeit – eine bewusste Entscheidung, anzuerkennen, dass transformative Veränderung nur gemeinschaftlicher Anstrengungen gelingt. Ihre aktuellen Projekte setzen weiterhin auf feministische Perspektiven und konfrontieren gesellschaftliche Ungerechtigkeiten und bestätigen damit ihr Vermächtnis als Künstlerin, die die Macht künstlerischen Ausdrucks nutzt, um sich für eine gerechtere Welt einzusetzen.
Petra Bauer

Petra Bauer

1970 - , Schweden

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Feministische Kunst
  • Artists Or Movements Influenced By This Artist: ['Radikale Filmemacher']
  • Artists Who Influenced This Artist:
    • Film Aktion
    • London Women's Film Group
  • Date Of Birth: 1970
  • Full Name: Petra Bauer
  • Nationality: Schwedisch
  • Notable Artworks: ['Ein Morgentanz']
  • Place Of Birth: Stockholm, Schweden
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